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Der VW Bus oder VW Transporter wurde von Volkswagen intern als VW Typ 2 bezeichnet und heute allgemein im Sprachgebrauch als Bulli bekannt. Alle Modelle von 1950 bis 1992 wurden mit Heckmotoren gebaut.
Wir bezeichnen Modelle die 1950 in Serie gingen und bis 1967 unverwechselbar mit geteilter Frontscheibe gebaut wurden als T1.
Der Nachfolger T2 untergliedert in T2a von August 1967 bis Juli 1972 und den T2b von August 1972 bis Juli 1979. Der T2 wird heute oft als „Baywindow“ bezeichnet wo mit im englischen auf die große Frontscheibe hingewiesen wird.
T2a und T2b sind am leichtesten durch die Lage der Frontblinker zu unterscheiden, welche beim T2a direkt über der Stoßstange sitzen und beim T2b unterhalb der Frontscheibe.
Der T3 wurde im August 1979 eingeführt und hatte zu Beginn der Bauzeit auch nur luftgekühlte Motoren, welche später durch wassergekühlte Boxermotoren und Diesel ersetzt wurden. Jedoch wurde das Heckmotorprinzip bis Ende der Bauzeit 1992 bei behalten. Ebenso gab es den T3 auch mit Allrad Antriebstechnik in Serienfertigung. Diese Version wurde von VW als Syncro angeboten.

Alle Bullys wurden in den verschiedensten Modellen gebaut, wobei es immer die 3 gleichen Grundformen gab: Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen. Der Pritschenwagen unterteilt sich nochmals in Doppelkabine und Einzelkabine, welche sich durch eine größere Ladefläche aber auch nur durch höchsten 3 Sitzplätze auszeichnet.
Diese 3 Grundformen wurden ab Werk oder auch durch andere Firmen in eine Vielzahl von unterschiedlichsten Ausführungen ausgeliefert um den Bedürfnissen der Kunden zu genügen.
Wir möchten einige Beispiele nennen, die zu den Bekanntesten gehören dürften wie den T1 Samba Bus, den man mit und ohne Faltdach ordern konnte. Den Westfalia den es als T1, T2 und T3 gab und der wohl der meistgebaute Camper aller Zeiten sein dürfte.
Auch heute ist er noch eines der beliebtesten Modelle im klassischen Bus Sektor. Der Bulli eignet sich durch den genialen Campingausbau immer noch sehr gut für Urlaubsfahrten.
Ganz egal ob Wochendsveranstaltung oder Urlaubsreise. Beim T2 ist eines unserer Lieblingsmodelle neben dem Westfalia Wohnmobile Versionen wie Berlin und Helsinki, der Silberfisch der sich durch ein großes Stahlschiebedach, Zierleisten und einige Extras auszeichnet.
Der T3 entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Klassiker. Besonders beliebt sind hier neben Campern wie dem Westfalia oder dem Karmann Gipsy natürlich die Multivan Modelle allen voran die Last Limited Edition. Aber natürlich auch alle Syncro Modelle mit denen Weltenbummler auch heute noch auf allen Kontinenten unterwegs  sind.

Der VW Bus oder VW Transporter wurde von Volkswagen intern als VW Typ 2 bezeichnet und heute allgemein im Sprachgebrauch als Bulli bekannt. Alle Modelle von 1950 bis 1992 wurden mit Heckmotoren... mehr erfahren »
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Der VW Bus oder VW Transporter wurde von Volkswagen intern als VW Typ 2 bezeichnet und heute allgemein im Sprachgebrauch als Bulli bekannt. Alle Modelle von 1950 bis 1992 wurden mit Heckmotoren gebaut.
Wir bezeichnen Modelle die 1950 in Serie gingen und bis 1967 unverwechselbar mit geteilter Frontscheibe gebaut wurden als T1.
Der Nachfolger T2 untergliedert in T2a von August 1967 bis Juli 1972 und den T2b von August 1972 bis Juli 1979. Der T2 wird heute oft als „Baywindow“ bezeichnet wo mit im englischen auf die große Frontscheibe hingewiesen wird.
T2a und T2b sind am leichtesten durch die Lage der Frontblinker zu unterscheiden, welche beim T2a direkt über der Stoßstange sitzen und beim T2b unterhalb der Frontscheibe.
Der T3 wurde im August 1979 eingeführt und hatte zu Beginn der Bauzeit auch nur luftgekühlte Motoren, welche später durch wassergekühlte Boxermotoren und Diesel ersetzt wurden. Jedoch wurde das Heckmotorprinzip bis Ende der Bauzeit 1992 bei behalten. Ebenso gab es den T3 auch mit Allrad Antriebstechnik in Serienfertigung. Diese Version wurde von VW als Syncro angeboten.

Alle Bullys wurden in den verschiedensten Modellen gebaut, wobei es immer die 3 gleichen Grundformen gab: Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen. Der Pritschenwagen unterteilt sich nochmals in Doppelkabine und Einzelkabine, welche sich durch eine größere Ladefläche aber auch nur durch höchsten 3 Sitzplätze auszeichnet.
Diese 3 Grundformen wurden ab Werk oder auch durch andere Firmen in eine Vielzahl von unterschiedlichsten Ausführungen ausgeliefert um den Bedürfnissen der Kunden zu genügen.
Wir möchten einige Beispiele nennen, die zu den Bekanntesten gehören dürften wie den T1 Samba Bus, den man mit und ohne Faltdach ordern konnte. Den Westfalia den es als T1, T2 und T3 gab und der wohl der meistgebaute Camper aller Zeiten sein dürfte.
Auch heute ist er noch eines der beliebtesten Modelle im klassischen Bus Sektor. Der Bulli eignet sich durch den genialen Campingausbau immer noch sehr gut für Urlaubsfahrten.
Ganz egal ob Wochendsveranstaltung oder Urlaubsreise. Beim T2 ist eines unserer Lieblingsmodelle neben dem Westfalia Wohnmobile Versionen wie Berlin und Helsinki, der Silberfisch der sich durch ein großes Stahlschiebedach, Zierleisten und einige Extras auszeichnet.
Der T3 entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Klassiker. Besonders beliebt sind hier neben Campern wie dem Westfalia oder dem Karmann Gipsy natürlich die Multivan Modelle allen voran die Last Limited Edition. Aber natürlich auch alle Syncro Modelle mit denen Weltenbummler auch heute noch auf allen Kontinenten unterwegs  sind.

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